Daily brief
Ein hochrangiger US-Terrorismusbekämpfungsbeamter, Joe Kent, ist aus Protest gegen die Iran-Politik der Trump-Regierung vom National Counterterrorism Center zurückgetreten. In seinem Rücktrittsschreiben forderte er Präsident Trump auf, den Kurs im Umgang mit einem Krieg zu ändern. Trump erwiderte, ein möglicher Konflikt mit Iran werde 'nicht mehr lange dauern'.
Europäische Verbündete haben eine US-Bitte abgelehnt, bei der Sicherung der Straße von Hormuz zu helfen, da sie nicht in einen möglichen Konflikt mit Iran hineingezogen werden wollen. Präsident Trump hat mehrere NATO-Verbündete, darunter Australien, öffentlich für die Ablehnung kritisiert und ihnen Undankbarkeit vorgeworfen.
Präsident Trump hat angedeutet, die USA könnten Kuba übernehmen, bezeichnete die Insel als 'wunderschön' und sprach von einer 'freundlichen Übernahme', während er gleichzeitig die Ablösung des aktuellen Präsidenten forderte. Die Äußerungen fielen, während bilaterale Gespräche zwischen den USA und Kuba offenbar andauerten.
Ein Ausschuss des US-Repräsentantenhauses hat Generalstaatsanwältin Pam Bondi vorgeladen, um eine Aussage zur Freigabe von Akten im Zusammenhang mit der Jeffrey-Epstein-Untersuchung zu machen (fortlaufende Berichterstattung).
Ein Bundesrichter hat den von Robert F. Kennedy Jr. vorgeschlagenen Überarbeitungsplan für US-Impfempfehlungen für Kinder gestoppt und damit den Schwung für seine Impfagenda gebremst (fortlaufende Berichterstattung).