Daily brief
US-Streitkräfte haben den ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in einer Operation festgenommen, für die Präsident Trump öffentlich die Verantwortung übernommen hat. Maduro soll sich in New York vor Gericht verantworten, was internationale Bedenken wegen Verstößen gegen das Völkerrecht ausgelöst hat. Als Reaktion darauf hat Venezuela eine Repressionswelle gestartet und eine landesweite Fahndung nach Unterstützern der Aktion angeordnet.
Kuba erklärt, 32 seiner Kämpfer seien während des US-Eingriffs in Venezuela getötet worden, was die militärischen und nachrichtendienstlichen Verbindungen Havannas zu Caracas offenlegt.
Der Pentagon-Chef erklärte, dass fast 200 US-Soldaten an der Operation in Caracas beteiligt waren, während die gemeldete Zahl der Todesopfer durch den Angriff weiter steigt.
Kolumbien hat nach den US-Luftschlägen Truppen an seine Grenze zu Venezuela verlegt.