Venezuela im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Die Sicherheitslage in Venezuela war im Februar 2026 geprägt von der Festnahme von Alex Saab, einem Geschäftsmann und engen Verbündeten von Nicolás Maduro, am 4. Februar. Die venezolanischen Behörden führten sie Berichten zufolge in einer gemeinsamen Operation mit den USA durch, offenbar in Abstimmung mit dem FBI. US-Beamte bestätigten die Festnahme; Saabs Anwalt und Venezuela bestritten sie. Ein weiterer wohlhabender Geschäftsmann mit Verbindungen zur Regierung war Berichten zufolge ebenfalls im Visier.
Im Monatsverlauf gab es zudem Freilassungen und eine neue Festnahme von Oppositionellen. Der Aktivist Javier Tarazona kam am 2. Februar nach vier Jahren Haft frei. Am 9. Februar wurde der Oppositionsführer Guanipa, ein Verbündeter von María Corina Machado, Stunden nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Caracas von schwer bewaffneten Männern verschleppt, wie Oppositionsquellen angaben. Nach der Verabschiedung eines Amnestiegesetzes ließ Venezuela bis zum 21. Februar 80 politische Gefangene frei, und am 22. Februar wurde ein Journalist entlassen.
Die Beziehungen zu den USA setzten sich fort, nachdem US-Truppen Maduro in ihre Gewalt gebracht hatten. Der Chef des US-Südkommandos besuchte am 18. Februar überraschend Caracas zu Sicherheitsgesprächen. Das venezolanische Militär verstärkte die Flugabwehr, und Trump nannte Details einer geheimen Waffe, die bei der Operation gegen Maduro eingesetzt wurde. Die USA griffen mutmaßliche Drogenboote an. Kolumbien sagte, Venezuela setze Guerillagruppen unter Druck. In den USA leiteten die Behörden ein Meineidsverfahren gegen ICE-Beamte wegen ihrer Aussagen zur Erschießung eines Venezolaners ein.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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