Kaukasus im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Der Kaukasus im Januar 2026 stand im Zeichen des Friedens zwischen Armenien und Aserbaidschan und der Beteiligung der USA daran. Am 14. Januar überließ Armenien den USA einen Teil des Korridors, der es mit Aserbaidschan verbindet, und am 15. Januar übergab Aserbaidschan vier Personen an Armenien. Aserbaidschan schickte Treibstofflieferungen nach Armenien, und US-Außenminister Marco Rubio begrüßte sie am 19. Januar in einem Telefonat mit dem aserbaidschanischen Außenminister Jeyhun Bayramov. In Davos würdigten der armenische und der aserbaidschanische Staatschef den Frieden, und am 24. Januar schickte US-Präsident Donald Trump Vizepräsident JD Vance in den Südkaukasus. Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan nannte den Frieden mit Aserbaidschan die verlässlichste Sicherheitsgarantie. Am 16. Januar bot Wladimir Putin in Telefonaten mit Paschinjan und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu seine Vermittlung an. In Armenien schickte ein Gericht Karapetjan zurück in den Hausarrest.
Aserbaidschans Beziehungen zu Iran rückten zum Monatsende in den Vordergrund. Am 30. Januar erklärte Aserbaidschan, sein Territorium nicht für Operationen gegen Iran nutzen zu lassen. Die Außenminister Irans und Aserbaidschans sagten zu, die Zusammenarbeit zu vertiefen, und der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew telefonierte am 31. Januar mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian. In Aserbaidschan wuchs die Sorge, während Trump Iran drohte.
Auch mit China hielt Aserbaidschan die Kontakte aufrecht. Alijew lobte am 7. Januar die umfassende strategische Partnerschaft mit China, und am 28. und 30. Januar führten der chinesische Außenminister Wang Yi und sein aserbaidschanischer Amtskollege Gespräche. In Georgien sagte ein Abgeordneter am 28. Januar, der Westen versuche, das Land zu destabilisieren und Spannungen an der russischen Grenze zu schaffen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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