Daily brief
Chinas Nationaler Volkskongress beendete seine Jahrestagung und verabschiedete den Regierungsarbeitsbericht, den Zentralhaushalt für 2026 und einen neuen Fünfjahresplan. Das Parlament verabschiedete zudem ein neues 'Ethnische Einheit'-Gesetz, das laut Menschenrechtsgruppen Minderheiten ins Visier nehmen und gegen Taiwan eingesetzt werden könnte. Taiwans Behörden äußerten Besorgnis über das Gesetz.
Bei den UN stießen die USA und ihre Verbündeten mit Russland und China über Irans Atomprogramm zusammen, wobei Washington Moskau und Peking vorwarf, Sanktionen zum 'Schutz' Teherans zu blockieren.
Chinas UN-Botschafter zeigte sich enttäuscht, dass ein Resolutionsentwurf für eine Nahost-Waffenruhe nicht angenommen wurde, während das Land seinen Aufruf für ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen wiederholte.
Der Personenverkehr mit der Eisenbahn zwischen Nordkorea und China wurde nach sechsjähriger Pause wiederaufgenommen.
Spitzenbeamte der USA und Chinas für Wirtschaftsfragen werden in Paris zu Gesprächen zusammenkommen.