Daily brief
China und die Philippinen haben sich darauf verständigt, die Lage im Südchinesischen Meer angemessen zu handhaben, wie chinesische Staatsmedien berichten. Die Vereinbarung wurde während diplomatischer Konsultationen getroffen, bei denen die Philippinen zudem ihre Einhaltung der Ein-China-Politik bekräftigten und erklärten, Taiwan nicht als souveränen Staat anzuerkennen. Unabhängig davon forderte China die Philippinen auf, die Operationen ihrer See- und Luftstreitkräfte in der Region zu kontrollieren.
China fordert von Japan mehr als nur Bedauern, nachdem ein Angehöriger der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte mutmaßlich in die chinesische Botschaft in Tokio eingedrungen sein soll (fortlaufende Berichterstattung).
Eine Gruppe US-amerikanischer Abgeordneter kündigte an, vor einem möglichen Gipfeltreffen zwischen Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping nach Taiwan zu reisen.
Die Regierung der Sonderverwaltungsregion Hongkong kritisierte einen aktuellen Bericht des Vereinigten Königreichs über die Stadt scharf und bezeichnete dessen Inhalte als unwahr.
Iran hat angesichts einer neuen Welle von Angriffen in der Region Vergeltung angekündigt, wie ein Bericht der China Daily meldet.