Daily brief
Die indische Regierung hat sich dazu entschieden, nicht auf die jüngsten Äußerungen Präsident Donald Trump über Premierminister Narendra Modi zu reagieren, obwohl die Bemerkungen intern auf Unbehagen stoßen. Dies folgt auf Trumps öffentliche Schilderung eines früheren Treffens mit Modi.
Indien verteidigt sein Kartellstrafrecht in einem Rechtsstreit mit Apple und argumentiert, die Vorschriften seien notwendig, um fairen Wettbewerb auf dem digitalen Markt zu gewährleisten.
Ein neues US-Sanktionsgesetz gegen Russland listet Berichten zufolge Indien, China und Brasilien unter den Ländern auf, die für bestimmte Geschäfte mit Moskau mit Sekundärsanktionen rechnen müssten.
Der Ministerpräsident von Westbengalen hat die von der BJP geführte Zentralregierung kritisiert, nachdem die Ermittlungsbehörde ED das Büro der politischen Beratungsfirma I-PAC in Kolkata durchsucht hat.
Maharashtras stellvertretender Ministerpräsident Devendra Fadnavis hat eine gemeldete Wahlallianz zwischen BJP, Kongress und AIMIM als 'nicht akzeptabel' bezeichnet und eine sofortige Untersuchung angeordnet.