Daily brief
Die indische Regierung hat den Aktivisten Sonam Wangchuk aus Ladakh beschuldigt, mit Verweis auf Bewegungen in Nepal und Bangladesch Jugendproteste schüren zu wollen, und dem Obersten Gericht mitgeteilt, er habe Unruhen ähnlich dem Arabischen Frühling angestrebt. Im Parlament gab es zudem Debatten über die Erörterung der indisch-chinesischen Beziehungen nach einem Memoiren eines ehemaligen Armeechefs zum Ladakh-Konflikt.
Premierminister Narendra Modi äußerte 'großen Dank' nach der Ankündigung eines Indien-USA-Handelsabkommens durch Präsident Donald Trump.
Die Ministerpräsidentin von Westbengalen, Mamata Banerjee, behauptete, der Chefwahlkommissar habe eine Delegation ihrer Partei bei einem Treffen beleidigt und gedemütigt.
Indien wies Pakistans Vorwürfe einer Verbindung zu Anschlägen in Belutschistan als 'haltlos' zurück und führte die Gewalt auf 'interne Versäumnisse' zurück (fortlaufende Berichterstattung).
Das Oberste Gericht gewährte dem Akali-Dal-Führer Bikram Singh Majithia Kaution, was als Rückschlag für die regierende Aam-Aadmi-Partei in Punjab gewertet wird.