Daily brief
Japans Finanzmärkte und Wirtschaft geraten durch den Konflikt im Nahen Osten unter erheblichen Druck, der Nikkei-Aktienindex fiel zum dritten Tag in Folge um über 2%. Der Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, erklärte, der Konflikt könne die Wirtschaft erheblich beeinträchtigen, bekräftigte aber seine Haltung für künftige Zinserhöhungen. Anleger wenden sich zudem vom Yen als traditioneller sicherer Hafen während der Krise ab.
Japanische Versicherer erwägen, die Prämien für Schiffe in der Nähe des Iran aufgrund der verschärften regionalen Spannungen anzuheben.
Die USA und Japan erörtern ein mögliches Atomenergieprojekt im Rahmen einer massiven Investitionszusage von 550 Milliarden Dollar, ein japanischer Beamter reist für weitere Gespräche in die USA.
Die großen Automobilhersteller Stellantis, Toyota und Subaru sind nicht Teil des CO2-Flottenpools von Tesla für das Modelljahr 2026 in der Europäischen Union.
Das japanische Außenministerium bestätigte die Evakuierung zweier japanischer Staatsangehöriger aus dem Iran nach Aserbaidschan.