Daily brief
Japan hat einen Einbruch in die chinesische Botschaft in Tokio als 'bedauerlich' bezeichnet und erklärt, der Verdächtige sei ein Offizier der Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte gewesen, der Selbstmord begehen wollte. China hat scharfen Protest eingelegt und fordert eine gründliche Untersuchung sowie eine harte Bestrafung der Person.
China hat Japan erneut aufgefordert, den Botschaftseinbruch vollständig zu untersuchen, wobei ein in Staatsmedien zitierter Experte dies als Zeichen eines 'gefährlichen Neo-Militarismus' bezeichnete. Japan wurde zu einer chinesisch-japanischen Freundschafts-Zeremonie zur Kirschbaumpflanzung nicht eingeladen.
Der nordkoreanische Führer Kim Jong Un und der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko haben Gespräche geführt und einen Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit unterzeichnet.
Präsident Donald Trump und der indische Premierminister Narendra Modi sprachen über die Lage in der Straße von Hormus, während Indien mit Gasknappheit konfrontiert ist; Trump übermittelte zudem einen Friedensplan, als Iran sich für 'nicht-feindliche' Öltanker öffnete.
Der Präsident der Universität Tokio entschuldigte sich bei einer Abschlussfeier für Korruptionsskandale, die die Einrichtung betreffen.