Daily brief
Japan hat die Visagebühren von 3.000 auf 15.000 Yen verfünffacht, was eine deutliche Erhöhung für ausländische Besucher darstellt. In einem separaten Schritt verabschiedete die Regierung ein Gesetz zur Einspritzung von 65 Milliarden Yen in die Japan Post. Zudem ermöglicht ein neues Gesetz den Kommunen, private Unterkünfte zu verbieten und damit die Regulierung von Kurzzeitvermietungen zu verschärfen.
Eine japanische Mutter verklagt den Staat wegen des Todes ihres Teenagers und wirft dem Strafjustizsystem ‚Geiseljustiz‘-Praktiken vor.
Japan und Russland haben sich auf Fangquoten geeinigt und damit die bilaterale Zusammenarbeit trotz breiterer Spannungen aufrechterhalten.
Kamakura plant die Einführung einer Übernachtungssteuer von 300 Yen ab Oktober 2027, um mit den Einnahmen von Touristen lokale Projekte zu finanzieren.
Japans Verteidigungsminister plant einen Besuch in der Türkei für einen NATO-Gipfel, was einen vertieften Sicherheitsdialog signalisiert.