Daily brief
Japan hat den 15. Jahrestag des Großen Ostjapanischen Erdbebens und Tsunamis begangen, mit Gedenkveranstaltungen in den betroffenen Regionen Miyagi und Iwate. Über 2.500 Menschen gelten weiterhin als vermisst und 26.000 sind noch immer vertrieben. Überlebende teilten bei den Zeremonien persönliche Geschichten des Verlusts und des Gedenkens.
Tokio gedachte des 81. Jahrestags eines Bombenangriffs im Zweiten Weltkrieg, bei dem schätzungsweise 100.000 Menschen starben.
Die japanische Regierung plant die Einführung von Einreisekontrollen vor der Ankunft und eine Erhöhung der Aufenthaltsgebühren, wobei die Obergrenze für Visagebühren mehr als verzehnfacht werden soll.
Eine zweite Art der Pille danach ist jetzt in japanischen Apotheken rezeptfrei erhältlich.