Japan im Juni 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Japan wurde im Juni 2026 von einer Serie von Erdbeben erschüttert. Am 24. und 25. Juni ereigneten sich starke Beben im Norden des Landes, deren Stärke mit Werten zwischen 6,9 und 7,2 angegeben wurde; eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben, Shinkansen-Verbindungen im Norden wurden unterbrochen. Am 26. Juni erschütterte ein weiteres starkes Beben Zentraljapan, und der Zugverkehr zwischen Tokio und Shizuoka wurde eingestellt. Ein Beben der Stärke 5,5 traf am 16. Juni die Gegend um Tokio, und am 28. Juni erschütterte ein Beben der Stärke 6,1 den Nordosten. Schon am 8. Juni hatte ein starkes Erdbeben vor den Philippinen eine Tsunami-Warnung für Japans Pazifikküsten ausgelöst; in drei Regionen wurden Wellen beobachtet.
Stürme zogen durch den gesamten Monat. Der tropische Sturm Jangmi näherte sich am 1. Juni Okinawa und traf am 3. Juni als Taifun 6 auf Westjapan. Er brachte Starkregen nach Tokio, Stromausfälle für 60.000 Haushalte und den Einsturz eines Abschnitts der Nationalstraße 477 in Osaka. Für Taifun 7 wurde eine Annäherung an Okinawa um den 27. Juni erwartet. Starkregen legte am 23. Juni den Kyushu-Shinkansen lahm, für die Woche ab dem 24. Juni wurde eine weitere doppelte Sturmfront angekündigt, und am 26. Juni ordnete Japan wegen eines Taifuns eine Massenevakuierung an.
Bärenangriffe hielten an. Bis zum 2. Juni gab es seit April 23 Opfer, darunter drei Tote; bis zum 5. Juni lag die Zahl bei vier Toten und 21 Verletzten. Am 8. Juni schloss eine Stadt 94 Schulen, nachdem in ihrem Gebiet erstmals ein Bär gesichtet worden war; der Bär wurde am nächsten Tag gefangen. Schulen in einem Vorort von Tokio sollen Bärenspray erhalten.
Bei den Bevölkerungszahlen wurden Tiefstwerte erreicht: Die Geburtenrate für 2025 sank das zehnte Jahr in Folge, und die Zahl der Kinder unter 15 Jahren fiel zum 44. Mal in Folge. Die Regierung verschärfte die Migrationspolitik, und in Japan lebende Chinesen äußerten die Sorge vor strengeren Visaregeln. Am 23. Juni erinnerte Okinawa an das Ende der Schlacht auf der Insel vor 81 Jahren, und Ministerpräsidentin Takaichi wurde bei einer Gedenkveranstaltung dort ausgebuht.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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