Pakistan im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Pakistans Politik im März 2026 drehte sich um seine Vermittlungsbemühungen zwischen den USA und dem Iran. Premierminister Shehbaz Sharif sprach am 1. März sein Beileid zum Tod des iranischen Obersten Führers Ali Chamenei aus und gratulierte später dessen Nachfolger Modschtaba Chamenei. Am 3. März sagte Vizepremier Ishaq Dar, Pakistan sei bereit, Gespräche zu ermöglichen, und am 12. März setzten sich Oman, Ägypten, Pakistan und die Türkei gemeinsam für eine Waffenruhe ein. Pakistan übermittelte dem Iran einen US-Vorschlag, und am 26. März sagte Dar, indirekte Gespräche liefen über von Pakistan weitergeleitete Nachrichten. Ein pakistanischer Vertreter sagte, Israel habe auf Bitten Pakistans und der USA von Plänen abgesehen, hochrangige iranische Vertreter zu töten. Am 28. und 29. März empfing Pakistan die Außenminister Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens und kündigte an, in den nächsten Tagen Gespräche zwischen den USA und dem Iran auszurichten. Der Iran sagte, es fänden keine Verhandlungen statt, und wies Pakistans Darstellung einer Vermittlung zurück; Trump sagte, der Iran habe 20 Schiffe durchgelassen, was sich nach Angaben Pakistans auf seine eigenen Schiffe bezieht.
Das zweite Thema war der Konflikt mit Afghanistan. Grenzüberschreitende Gefechte und Drohnenangriffe hielten an, der UN-Hochkommissar für Menschenrechte forderte beide Seiten zum Ende der Gewalt auf, und beide Länder führten am 10. März ihre ersten formellen Vermittlungsgespräche. China sagte, es vermittle, wobei ein Bericht meldete, Pakistan habe Chinas Drängen auf Gespräche mit Kabul abgelehnt. Am 18. März erklärten Pakistan und Afghanistan eine vorübergehende Waffenruhe für Ramadan und Eid, und am 19. März vereinbarten sie eine Feuerpause bis zum Ende des Ramadan.
Im Inland verurteilte ein Gericht 47 Führungsmitglieder und Anhänger der Partei des früheren Premierministers Imran Khan zu 10 Jahren Haft, während ein anderes Gericht Khan Kaution vor einer möglichen Festnahme in sechs Verfahren gewährte. Die Regierung sagte die Militärparade zum Pakistan-Tag wegen der Sparmaßnahmen ab. Der IWF forderte Pakistan auf, eine Geheimhaltungsklausel in einem Gesetz zur Vermögenserklärung von Parlamentsabgeordneten zurückzunehmen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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