Daily brief
Pakistan hat angekündigt, in den kommenden Tagen Gespräche zwischen den USA und dem Iran auszurichten, um den monatelangen Krieg zu beenden. Die Ankündigung erfolgte, als Außenminister Dar nach Peking reiste, wobei ein Treffen der Außenminister aus vier Ländern Pakistans Rolle als Gastgeber unterstützte. Der Iran warnte derweil, US-Bodentruppen würden 'in Brand gesetzt' und wies Pakistans Vermittlungsanspruch zurück.
Präsident Donald Trump äußerte sich 'ziemlich sicher' über ein Abkommen mit dem Iran und nannte dessen Führung 'sehr vernünftig'. Er behauptete zudem, der Iran habe 20 Schiffe als 'Zeichen des Respekts' freigegeben, was Pakistan jedoch auf eigene Schiffe bezieht.
Ein Gericht in Pakistan ordnete die Festnahme des Journalisten Shaukat Mahmood nach dem Anti-Terrorismus-Gesetz an.
Der PMDC fordert von der Lady Willingdon Hospital in Lahore eine Erklärung zur Filmaufnahme von Patienten während eines medizinischen Eingriffs.
Premierminister Shehbaz Sharif wiederholte Islamabads Aufruf zu gemeinsamen Anstrengungen zur Beendigung des Nahost-Konflikts, während Präsident Zardari und der PM die regionale Lage überprüften.