Daily brief
Präsident Donald Trump erklärte, er könnte nach Pakistan reisen, falls dort ein Abkommen mit dem Iran erfolgreich ausgehandelt und unterzeichnet werde, und lobte Pakistans Rolle in dem Prozess. Die nächste Runde der US-iranischen Gespräche soll laut Medienberichten am Montag in Pakistan stattfinden. Einem Exklusivbericht zufolge wurden iranische Unterhändler unter Berufung auf einen möglichen israelischen Angriff von Pakistan aus den Friedensgesprächen nach Hause eskortiert. Trumps Äußerungen, die einen möglichen Besuch mit dem Ausgang des Iran-Abkommens verknüpften, wurden breit aufgegriffen.
Der pakistanische Armeechef Asim Munir rückte bei den US-iranischen Friedensgesprächen ins Rampenlicht, während Analysten eine Verschiebung im US-Gleichgewicht zwischen Indien und Pakistan feststellten. (ongoing coverage)
Der frühere US-Gesandte Rahm Emanuel behauptete, die Hinwendung der Trump-Administration zu Pakistan sei auf Trumps Ego und eine Ablehnung Indiens zurückzuführen.
Pakistans Präsident und Premierminister begrüßten die Ankündigung eines Waffenstillstands zwischen Israel und dem Libanon.
Der IWF warnte, dass ein Krieg mit dem Iran schwerwiegende humanitäre Auswirkungen weit über den Nahen Osten hinaus haben könnte.