Daily brief
In Dhaka ist es zu Gewalt gekommen, während Bangladesch eine nationale Wahl abhält; es gab Berichte über Zusammenstöße und Bedenken hinsichtlich des möglichen Aufstiegs einer islamistischen Partei, die die Freiheiten von Frauen beeinträchtigen könnte. Vor der wegweisenden Wahl verbreiteten sich online falsche Behauptungen über eine Internetsperre und eine Verschiebung der Abstimmung. Studierende, die bei einer jüngsten politischen Revolution eine entscheidende Rolle spielten, äußern Forderungen nach umfassenderem Wandel.
Thailands stellvertretender Ministerpräsident Anutin Charnvirakul wies die Bezeichnung 'kranker Mann Asiens' für das Land zurück, während große Getränkehersteller dort Reduzierungen des Zuckergehalts ankündigten.
Die Weltgesundheitsorganisation erklärt, das Risiko einer Ausbreitung des Nipah-Virus sei gering, nachdem kürzlich Fälle in Indien und Bangladesch gemeldet wurden.
Sri Lanka verfolgt eine Reformagenda zum Wiederaufbau seines Agrarsektors nach Zyklon Ditwah, während Myanmar 500 Tonnen Reis zur Unterstützung der vom Zyklon betroffenen Gemeinden gespendet hat.
Die Türkei und Singapur haben gemeinsam bekanntgegeben, dass der Ramadan 2026 am 19. Februar beginnen wird.