Südkorea im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Südkorea beschäftigten im Januar 2026 vor allem Raketenaktivitäten und ein Drohnenstreit mit Nordkorea. Nordkorea feuerte am 3. Januar eine ballistische Rakete in Richtung Ostmeer ab, und Machthaber Kim Jong Un beaufsichtigte einen Test einer Hyperschallrakete, den Nordkorea als Teil einer "geopolitischen Krise" bezeichnete. Am 27. Januar meldete der Generalstab, der Norden habe ein weiteres Geschoss in Richtung Ostmeer abgefeuert.
Nordkorea behauptete zudem, südkoreanische Drohnen seien in seinen Luftraum eingedrungen. Am 12. Januar wurde eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Militär und Polizei gebildet, um die Vorwürfe zu untersuchen, und die Regierung prüfte einen Vorschlag für eine gemeinsame Untersuchung mit Nordkorea. Am 20. Januar äußerte Präsident Lee Jae-myung die Vermutung, ein Zivilist habe Drohnen in den Norden geflogen, und forderte, solche Vorfälle zu verhindern.
Im Verteidigungsbereich nahm Südkorea die Rakete Hyunmoo-5 in Dienst, da die nukleare Bedrohung durch den Norden wächst, und die Bodenkomponente des gemeinsamen südkoreanisch-amerikanischen Kommandos wurde am 9. Januar zu einer ständigen Einheit. Südkoreanische und US-Streitkräfte hielten nach einer Änderung der Zugangsverfahren am Luftwaffenstützpunkt Osan ein Sicherheitstraining ab. Norwegen wählte Hanwha für die Lieferung von Raketenartillerie in einem Geschäft von rund 2 Milliarden Dollar. Getrennt davon nahmen kambodschanische und südkoreanische Polizisten 26 Personen wegen mutmaßlicher Betrugs- und Sexualdelikte fest, und die Polizei durchsuchte in einem Bestechungsverfahren Wohnungen und Büros eines Abgeordneten und eines Seouler Stadtrats.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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