Alpenregion im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Die Alpenregion war im Januar 2026 vom Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos und dem Auftritt von Präsident Donald Trump dort geprägt. Trump und europäische Staats- und Regierungschefs, darunter Frankreichs Emmanuel Macron und der deutsche Bundeskanzler, nahmen teil; am 21. Januar sagte Trump dem Forum, die Vereinigten Staaten wollten Grönland kaufen und strebten sofortige Verhandlungen an, ein Vorschlag, den Dänemark seit Langem zurückweist. Am 22. Januar gab er offiziell den Start einer neuen Initiative namens Friedensrat (Board of Peace) bekannt; Berichten zufolge beteiligen sich viele wichtige Verbündete der USA nicht. Pakistan trat bei, und Ministerpräsident Shehbaz Sharif sah sich im Inland wegen dieser Entscheidung Kritik ausgesetzt. Am 23. Januar, dem Abschlusstag des Forums, zog Trump die Einladung Kanadas zum Rat zurück, nachdem Premierminister Mark Carney in Davos gesprochen hatte. Griechenland erklärte, es prüfe seine außenpolitische Strategie jenseits der traditionellen transatlantischen Bündnisse.
Am Rande des Forums gab es auch Diplomatie zum Krieg in der Ukraine. In Davos fanden Gespräche zwischen ukrainischen und US-Unterhändlern statt, und ein Gesandter Putins sollte Medienberichten zufolge US-Vertreter treffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj regte ein mögliches Dreiertreffen zwischen der Ukraine, Russland und den Vereinigten Staaten an. Seine scharfe Kritik an Europa in einer Rede in Davos löste Rüge des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und einen Angriff aus dem Iran aus. Bis zum 24. Januar hielt Russland Berichten zufolge an seiner harten Linie in den Gesprächen fest.
Auch der Iran kam vor. Das Weltwirtschaftsforum schloss Außenminister Abbas Araghtschi von der Teilnahme aus, Berichten zufolge nach tödlichen Protesten im Iran und internationalem Druck, und ein hochrangiger iranischer Diplomat bei den Vereinten Nationen in Genf lief über und beantragte Asyl in der Schweiz.
Weitere Themen betrafen die Schweiz und ihre Nachbarn. Die Schweizer Regierung schlug eine Erhöhung der Mehrwertsteuer vor, um eine Modernisierung der Streitkräfte zu finanzieren, und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, er werde einer Friedensratsveranstaltung in der Schweiz nach dem Schweizer Beschluss zum Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof fernbleiben. Italien kündigte an, sich als Nebenkläger im Prozess um das Barbrand-Unglück in der Schweiz zu melden, und italienische Minister zeigten sich empört über die Freilassung eines Schweizer Tatverdächtigen in einem Mordfall. Der kroatische Notenbankchef Boris Vujčić wurde als nächster Vizepräsident der Europäischen Zentralbank nominiert.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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