Daily brief
Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda zu einem globalen Gesundheitsnotstand erklärt – die zweite derartige Erklärung innerhalb von zwei Tagen. Die Entscheidung fiel, nachdem sich das Virus über Grenzen hinweg ausgebreitet hatte und Fälle in beiden Ländern bestätigt wurden. Gesundheitsbeamte warnen, dass die Lage dringend internationale Koordination erfordert, um die Krankheit einzudämmen.
Eine Schweizer Studie zeigt, dass Kriege die Grundwasserdynamik verändern und die Wasserverfügbarkeit in Konfliktgebieten beeinträchtigen.