Daily brief
Bundeskanzler Friedrich Merz traf sich mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus, wobei die Gespräche Iran, mögliche Zölle und die Ukraine betrafen. Berichten zufolge sprach Trump während des Treffens deutlich länger. Der Besuch erfolgte, als Deutschland jüngste US-amerikanische und israelische Angriffe auf den Iran öffentlich unterstützte, aber auch eine langfristigere Strategie für die Region suchte.
Die AfD erleidet Rückschläge in Bayern und bundesweit, unter anderem angesichts einer Koalitionsvereinbarung in Brandenburg und anhaltender Prüfung ihrer radikalen Rhetorik und Wahlkampfstrategien.
Die AfD-Bundestagsfraktion schloss einen Abgeordneten wegen eines Nepotismus-Skandals aus, und ihre stellvertretende Fraktionsvorsitzende verlor ihre Personalhoheit (fortlaufende Berichterstattung).
Eine SPD-Gruppierung warf den USA und Israel Verstöße gegen das Völkerrecht vor, während ein Ökonom einen europäischen Notfallplan gegen einen Krieg mit dem Iran forderte.
Ein breites Bündnis von der CDU bis zur Linken will die Demokratie stärken, während eine NATO-Analystin warnte, dass ein Weltkrieg auch dann eintreten könne, wenn ihn niemand wolle.