Daily brief
Reza Pahlavi, der Sohn des ehemaligen Schahs von Iran, besuchte diese Woche Berlin, traf sich mit Mitgliedern des Bundestags und rief zum Regimewechsel im Iran auf. Ein Demonstrant warf während des Besuchs eine Tomate nach ihm. Während der CDU-Politiker Armin Laschet vorschlug, Pahlavi könne einen Übergang im Iran anführen, lehnten andere CDU-Mitglieder wie Johann Wadephul ein Treffen mit ihm ab. Die Bundesregierung hielt Distanz zu Pahlavi, der die Regierung während seines Aufenthalts kritisierte.
Der Sozialflügel der CDU kritisierte die Äußerungen von Parteichef Friedrich Merz zur Rente.
Die SPD kritisierte Donald Trump und Benjamin Netanyahu für das Chaos im Nahen Osten.
Mehrere deutsche Bundesländer gehen gegen die rechtsextreme AfD vor.
Der EU-Gerichtshof entschied über Milliardenhilfen für Lufthansa während der Pandemie.