Deutschland im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Deutschland war im Februar 2026 von der Debatte über eine europäische nukleare Abschreckung geprägt. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 13. Februar diskutierten europäische Staats- und Regierungschefs die Idee eines europäischen Atomschirms; Bundeskanzler Friedrich Merz forderte ein stärkeres Europa und einen Neustart mit den Vereinigten Staaten, und der französische Präsident Emmanuel Macron nahm an den Gesprächen teil. Merz lehnte die Stationierung von Atomwaffen in Deutschland ab, forderte aber eine stärkere Armee und eine Rückkehr zur Wehrpflicht. Deutschland und Frankreich nahmen strategische Gespräche über eine Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf, während der deutsche Verteidigungsminister die französischen Verteidigungsausgaben als unzureichend kritisierte. Der New-START-Vertrag zwischen den USA und Russland lief am 5. Februar aus.
Das zweite Thema war die Rüstungsbeschaffung und Einsatzbereitschaft. Macron verteidigte das deutsch-französische Kampfjetprojekt FCAS, während Merz und Airbus eine Zwei-Jäger-Lösung ins Spiel brachten; Deutschland erwog Berichten zufolge weitere F-35-Jets, deren Bestellung die Regierung derzeit nicht plane. Am 25. Februar billigte der Haushaltsausschuss des Bundestags Kamikazedrohnen für die Bundeswehr, und am 26. Februar verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das die Befugnisse der Streitkräfte gegen Drohnen erweitert, einschließlich des Einsatzes solcher Drohnen. Ukrainische Soldaten sollen deutsche Truppen in der Drohnenkriegführung ausbilden. Deutschland plant, bis 2027 5.000 Soldaten und 105 Leopard-Panzer in Litauen zu stationieren, und die Bundeswehr bereitete sich Berichten zufolge auf eine mögliche Verpflichtung von Wehrpflichtigen für diese Brigade vor.
Im Ausland verringerte Deutschland seine Militärpräsenz im Nordirak und zog mehrere hundert Soldaten aus der Region Erbil ab; am 19. Februar wurde berichtet, Deutschland habe seine Truppen unter Verweis auf die Spannungen im Nahen Osten aus dem Irak abgezogen. Am 28. Februar griffen Israel und die USA den Iran an; Deutschland berief einen Krisenstab ein, und Hessen verstärkte die Sicherheit an jüdischen Einrichtungen.
Im Inland stufte der Inlandsgeheimdienst die AfD am 17. Februar Berichten zufolge als Verdachtsfall einer extremistischen Organisation ein, und am 26. Februar untersagte ein Gericht dem Dienst, die Partei so zu behandeln. Die Behörden nahmen außerdem einen AfD-Abgeordneten in Sachsen wegen des Verdachts auf Embargoverstöße fest und warnten vor verstärkter iranischer Spionage gegen die Bundeswehr.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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