Russland im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im Februar 2026 war das am häufigsten gemeldete Sicherheitsereignis in Russland die Schüsse auf einen hochrangigen russischen General in Moskau am 6. Februar. Der General, der Berichten zufolge Verbindungen zum Militärgeheimdienst GRU und zur Wagner-Gruppe hat, wurde mehrfach getroffen und ins Krankenhaus gebracht. Die russischen Behörden sprachen von einem Attentatsversuch, und Außenminister Sergej Lawrow und der Kreml machten die Ukraine verantwortlich. Am 8. Februar meldete der FSB die Festnahme des Schützen und eines Komplizen und erklärte, er habe im Auftrag Kiews gehandelt; Präsident Wladimir Putin dankte dem Staatschef der Vereinigten Arabischen Emirate für die Hilfe bei der Festnahme. Am 24. Februar tötete ein Selbstmordanschlag vor einem Moskauer Bahnhof einen Polizisten und verletzte zwei Menschen, und der FSB meldete die Vereitelung mehrerer weiterer Anschläge.
Am 14. Februar erklärten fünf europäische Länder, darunter das Vereinigte Königreich, der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny sei in der Haft mit einem Gift vergiftet worden, das aus Pfeilgiftfröschen stammt.
Der Krieg in der Ukraine ging den ganzen Monat über weiter. Russland startete am 3. Februar den größten Raketen- und Drohnenangriff des Jahres auf die ukrainische Energieinfrastruktur, und am 7. Februar sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj, es seien 400 Drohnen und 40 Raketen eingesetzt worden. Die Ukraine griff Öl-, Munitions- und Raketenanlagen in Russland an, darunter eine Lukoil-Raffinerie in Wolgograd nach einem Angriff mit 108 Drohnen und ein Düngemittelwerk im Gebiet Smolensk, bei dem mindestens sieben Menschen getötet wurden. Am 24. Februar, dem vierten Jahrestag der Invasion, sagte Selenskyj, Putin sei daran gescheitert, die Ukraine zu brechen.
Nuklearwaffen bildeten den vierten Strang. Russland erklärte am 4. Februar, nicht mehr an den New-START-Vertrag gebunden zu sein, der am 5. Februar auslief und keine Grenzen für die Arsenale beider Länder mehr ließ. Der Kreml sagte, Russland und die Vereinigten Staaten seien sich über die Notwendigkeit schneller Gespräche einig, und Putin nannte den Ausbau der russischen Nuklearstreitkräfte eine 'absolute Priorität'. Russland und der Iran hielten gemeinsame Marinemanöver ab, und am 28. Februar erklärte Russland vor der UNO, die Angriffe der USA und Israels auf den Iran seien ein weiterer grundloser Akt bewaffneter Aggression.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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