Südeuropa im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Südeuropa war im Februar 2026 von einer Serie schwerer Stürme über Spanien und Portugal geprägt. Portugal sagte nach dem Sturm Kristin 2,5 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zu, und der Sturm Leonardo brachte anschließend Überschwemmungen und die Evakuierung Tausender Menschen in Andalusien und Portugal; in Portugal wurde mindestens ein Todesfall gemeldet. Der Sturm Marta folgte am 7. Februar und traf bereits überflutete Gebiete, und spätere Stürme, darunter Nils und das Tief Oriana, brachten weitere Überschwemmungen, rote Warnungen in der Region Valencia, mindestens drei Tote in Frankreich und Spanien sowie den Einsturz einer Autobahn in Portugal. Portugal bereitete die Evakuierung von 9.000 Menschen in Coimbra vor, und Schweinezüchter dort sprachen von ihrer größten Krise überhaupt. Eine Klimazuordnungsstudie kam zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel die tödlichen Überschwemmungen in Portugal, Spanien und Marokko verstärkt hat. Unwetter führten auch in Griechenland und Italien zu Erdrutschen, Überschwemmungen und Evakuierungen; die italienische Regierung genehmigte mehr als eine Milliarde Euro für den Wiederaufbau nach einem Zyklon.
Die Olympischen Winterspiele von Mailand-Cortina lösten Proteste aus. Demonstranten buhten bei der Eröffnungsfeier am 6. Februar das israelische Team und US-Vizepräsident JD Vance aus, die Polizei setzte bei Anti-Olympia-Protesten Tränengas ein, und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bezeichnete die Demonstranten als „Feinde Italiens“. Lawinen in Norditalien töteten mindestens vier Menschen, darunter zwei finnische Touristen. Am 28. Februar entgleiste in Mailand eine Straßenbahn und prallte gegen ein Gebäude; zwei Menschen starben.
Migration und Wohnen waren in Spanien und Italien Streitthemen. Spaniens Regierung plante, 500.000 Migranten ohne Papiere per Dekret zu legalisieren, und Konflikte zwischen Eigentümern und Hausbesetzern verschärften sich. Die spanische Regierung lehnte ein vorgeschlagenes Burka-Verbot ab. Italiens Kabinett billigte ein Paket gegen Einwanderung und plante ein Gesetz gegen Antisemitismus, und der Innenminister kündigte 10.500 Arbeitsvisa für Pakistaner an. Meloni zeigte sich empört über ein Urteil, wonach Italien Migranten im Rahmen seiner Vereinbarung mit Albanien entschädigen muss.
In Griechenland planten Landwirte einen Traktorenprotest in Athen, Taxifahrer streikten, und landesweite Streiks und Kundgebungen am 28. Februar erinnerten an den Jahrestag des Zugunglücks von Tempi. In Zypern sollten wegen eines Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche 13.000 Tiere gekeult werden, und die Einwohner wurden angesichts einer Dürre gebeten, weniger Wasser zu verbrauchen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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