Daily brief
Die Bergbaukonzerne Rio Tinto und Glencore haben ihre Fusionsgespräche abgebrochen und damit einen Deal aufgegeben, der das weltgrößte Bergbauunternehmen mit einem Wert von rund 260 Milliarden Dollar geschaffen hätte.
Die Bank of England hat ihren Leitzins unverändert bei 3,75 Prozent belassen, wobei die Entscheidungsträger anhaltende Inflation über dem Ziel der Zentralbank anführten.
Shell plant trotz eines anhaltenden Gewinnrückgangs höhere Ausschüttungen an Aktionäre, wobei der Konzernchef auch weitere Kostensenkungen vorantreibt.
Ein Verkauf von Softwareaktien droht den geplanten Börsengang des nordischen Softwareunternehmens Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro zu verzögern.
Die britischen Kreditkosten sind gestiegen, da die Bedenken über die politische Zukunft des Labour-Vorsitzenden Keir Starmer zunehmen.