Daily brief
Donald Trump kritisierte ein Souveränitätsabkommen zwischen Großbritannien und Mauritius über die Chagos-Inseln als 'Akt großer Dummheit' und deutete an, es zeige Schwäche gegenüber Rivalen wie China und Russland. Er verknüpfte die Kritik mit seinem früheren Interesse am Kauf Grönlands durch die USA. Die britische Regierung erwiderte, sie werde in Sicherheitsfragen 'niemals Kompromisse machen'.
Die britische Regierung hat die endgültige Genehmigung für den Bau eines neuen, deutlich größeren Botschaftskomplexes Chinas in London erteilt, trotz Sicherheitsbedenken einiger Abgeordneter und Analysten bezüglich möglicher Spionagerisiken.
Die Vereinigten Arabischen Emirate und Belarus haben ein Angebot zur Teilnahme an Donald Trumps vorgeschlagenem 'Board of Peace' angenommen, während Norwegen und Großbritannien Bedenken zu der Initiative geäußert haben.
Ugandas Oppositionsführer Bobi Wine sagte der BBC, er werde den erwarteten Wahlsieg von Präsident Yoweri Museveni bei der Wahl 2026 nicht anfechten.
Ein lang erwartetes Gesetz zur Reform des britischen Prüfungswesens wurde von den Regierungsministern verworfen.