Daily brief
Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte, es gebe keine Beweise dafür, dass Iran Großbritannien mit Langstreckenraketen ins Visier nehme, und reagierte damit auf israelische Behauptungen. Er warnte zudem vor falschem Optimismus bezüglich eines schnellen Konfliktendes. Unabhängig davon sah sich Starmer Kritik eines in Iran inhaftierten Briten ausgesetzt, der ihm mangelndes Engagement für seinen Fall vorwarf.
Der britische Premierminister Keir Starmer und US-Präsident Donald Trump besprachen die Notwendigkeit, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen, während die Spannungen im Nahen Osten zunehmen. Starmer berief zudem eine Notfall-COBRA-Sitzung ein, um die wirtschaftlichen Auswirkungen zu behandeln.
Großbritannien bestellte den iranischen Botschafter ein, um gegen von London als 'rücksichtslos' bezeichnete Aktionen Teherans im Vereinigten Königreich und im Ausland zu protestieren.
Iran wies Behauptungen zurück, es habe den Stützpunkt Diego Garcia angegriffen, und bezeichnete diese als 'israelische False-Flag-Operationen'.
Großbritannien begrüßte eine US-Ankündigung, Pläne für Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur vorerst auszusetzen.