Ukraine im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Die Ukraine stand im Januar 2026 im Zeichen einer Energiekrise während einer strengen Kältewelle. Russische Angriffe auf das Stromnetz hielten an, und am 15. Januar rief Präsident Wolodymyr Selenskyj den Notstand im Energiesektor aus; Beamte warnten vor der schwersten Krise seit vier Jahren. Am 20. Januar waren Berichten zufolge mehr als 75 Prozent von Kiew ohne Strom, und die UN-Atombehörde erklärte, das Kernkraftwerk Tschornobyl habe die gesamte externe Stromversorgung verloren. Ein Forschungszentrum schätzte, die Wiederherstellung des Netzes werde drei bis vier Jahre dauern, und Beamte warnten, Ausfälle könnten mehr als 16 Stunden am Tag dauern. Die EU schickte Generatoren, Großbritannien sagte 20 Millionen Pfund für das Netz zu, Italien schickte Hilfe. Zum Monatsende bezeichneten russische Vertreter eine vorgeschlagene Energiewaffenruhe als nahezu beendet. Am 31. Januar betrafen weitreichende Stromausfälle die Ukraine und Moldau, die ukrainischen Behörden meldeten eine Störung, die Kiewer U-Bahn wurde vorübergehend geschlossen, und es gab Berichte über Wasserknappheit. Selenskyj beauftragte das Energieministerium, die Versorgung zu stabilisieren.
Das zweite Thema war die Finanzierung. Am 14. Januar schlug die Europäische Kommission einen Kredit von 90 Milliarden Euro für 2026 und 2027 vor, verbunden mit der Vorgabe, dass ein erheblicher Teil für Waffen europäischer Rüstungsunternehmen ausgegeben wird. Das Europäische Parlament aktivierte am 20. Januar ein Eilverfahren, und der EU-Rat überarbeitete später die Kriterien für den Waffenkauf mit EU-Mitteln. Die Geschäftsführerin des IWF sprach über ein Programm von 8 Milliarden Dollar, eine Sitzung des Direktoriums wurde binnen Wochen erwartet. Norwegen stellte 400 Millionen Dollar bereit, und Blackrock-Chef Larry Fink arbeitete Berichten zufolge mit Steve Witkoff an einem privaten Investitionsplan über 800 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau nach dem Krieg. Selenskyj wies einen Vorschlag von Wladimir Putin zurück, eingefrorene russische Vermögenswerte für den Wiederaufbau zu nutzen.
Starlink war ein drittes Thema. Der Iran störte Starlink mit Störsendern, die Berichten zufolge sehr wahrscheinlich aus Russland stammten. Brüssel war Berichten zufolge angesichts der Grok-Kontroverse skeptisch gegenüber Elon Musk und Starlink. Mehrere europäische Fluggesellschaften begannen, Starlink anzubieten, und Starlink änderte seine Datenschutzrichtlinie, sodass Verbraucherdaten zum Training künstlicher Intelligenz genutzt werden dürfen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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