Visegrad-Gruppe im September 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Die wichtigste Wirtschaftsmeldung für die Visegrád-Staaten betraf im September 2026 EU-Mittel für Ungarn. Am 23. September schlug die Europäische Kommission vor, 4,2 Milliarden Euro freizugeben, die wegen Bedenken zur Rechtsstaatlichkeit eingefroren waren. Ursula von der Leyen sagte, Ungarn habe die Rechtsstaatlichkeit seit dem Ende der Ära Viktor Orbáns gestärkt. Früher im Monat hatte Ungarn von der EU eine Entschädigung für den Verzicht auf russisches Öl und Gas verlangt und erklärt, es könne auf russisches Gas verzichten. Außerdem bat es die USA, auf Strafen für seine Käufe russischen Öls zu verzichten, und lehnte ein Treibstofflager für die Ukraine auf seinem Gebiet ab.
Anderswo erklärte Polens Fiskalrat, der Haushaltsentwurf für 2027 vertiefe die Ungleichgewichte der öffentlichen Finanzen, und eine Herabstufung der Bonität wurde gemeldet. Prag deckelte die Kraftstoffpreise, was die Raffineriemargen von Orlen belastet. Foxconn führte einen Plan taiwanischer Technologiefirmen für ein KI- und Elektroauto-Zentrum in Polen an. Am 21. September berief Volvo Cars Klaus Zellmer, den Chef von Škoda, zum neuen Vorstandsvorsitzenden.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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