Daily brief
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte Saudi-Arabien und bot im Rahmen einer Golfstaaten-Reise ukrainische Drohnenexpertise an. Der Besuch erfolgt vor dem Hintergrund regionaler Sicherheitsbedenken und einer Prüfung der US-Sicherheitsgarantien. Selenskyjs Reise gilt als Bemühung, neue strategische Partnerschaften aufzubauen.
Der Iran erklärte, die Straße von Hormuz bleibe für 'befreundete Nationen' offen, und bezeichnete die Kommunikation mit den USA als 'Nachrichtenaustausch, keinen Dialog'. Die USA drängen auf ein Abkommen zur Beendigung des eskalierenden Konflikts, während der Iran sich widersetzt und bei der UN gegen die US-Nutzung von Territorien der Golfstaaten protestiert hat.
Die Golfstaaten lehnten jeden Versuch ab, die Landkarte des Nahen Ostens neu zu zeichnen, und forderten eine Rolle in den US-Iran-Verhandlungen, wobei sie sich um eine Beteiligung an den Gesprächen nach iranischen Angriffen bemühen (fortlaufende Berichterstattung).
Westliche Mächte sehen sich mit Herausforderungen bei der Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormuz konfrontiert, die als potenzielles Schlammfeld beschrieben wird, da sie die Route durch das Rote Meer nicht vollständig sichern können.
Katar bekräftigte seine Unterstützung für den UN-Menschenrechtsrat, damit dieser sein Mandat erfüllen kann, während die VAE ein abschließendes Ergebnis im Konflikt mit dem Iran forderte.