Daily brief
Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu trafen sich im Weißen Haus, konnten sich aber nicht auf einen gemeinsamen Plan zu Iran einigen. Trump betonte, er habe darauf gedrängt, dass die US-Atomgespräche mit Iran fortgesetzt werden, während Netanyahu Israels Sicherheitsbedürfnisse hervorhob und forderte, die Gespräche auf weitere Themen auszuweiten. Trump verwies auf eine vergangene Militäroperation namens 'Midnight Hammer' als Botschaft an Teheran.
Die internationale Kritik an Israels Ausbauplänen im Westjordanland wächst, wobei die EU und mehrere europäische Staaten die Maßnahmen als Verstöße gegen internationales Recht verurteilen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas fordert eine klare US-Reaktion, und führende Senatsdemokraten drängen Präsident Trump, Israels jüngste Schritte abzulehnen.
Parlamentarier aus Griechenland, Zypern, Israel und den USA erklärten, die Türkei sei eine Hauptquelle für Instabilität in der Region.
Ein russischer und ein palästinensischer Beamter erörterten den palästinensisch-israelischen Konflikt bei einem Treffen in Moskau.
Ein israelischer Richter stoppte in letzter Minute eine Abrissaktion im Ostjerusalemer Stadtteil Silwan.