Daily brief
Ein pakistanischer Beamter erklärte, Israel habe Pläne zur Ermordung der hochrangigen iranischen Offiziellen Ali Araghchi und Mohammad Bagher Qalibaf nach einer Bitte Pakistans und der USA aufgegeben. Bei den mutmaßlichen Zielen handelt es sich um einen hochrangigen Atomverhandler bzw. den Sprecher des iranischen Parlaments.
Ägyptens Außenminister lehnte während eines Besuchs in Beirut jede Vertreibung von Libanesen aus dem Südlibanon ab und forderte Israel auf, seine Angriffe zu beenden und die libanesische Souveränität zu achten.
Ugandas Militärchef warnte, das Land werde sich auf Israels Seite dem Krieg gegen Iran anschließen, mit den Worten: "Israel hat uns unterstützt - jetzt stehen wir zu ihnen."
US-Präsident Donald Trump behauptete, Gespräche mit dem Iran seien im Gange, und ordnete eine Pause der Angriffe an. Zudem wies er eine Idee von Israels Premierminister Netanyahu zu iranischen Bürgern mit einem abfälligen "was zum Teufel" zurück.
Deutschland kritisierte den US-israelischen Krieg gegen Iran wegen fehlender 'Exit-Strategie', Russlands Außenminister Lawrow kritisierte die Angriffe während Verhandlungen und drei estnische Abgeordnete zogen ihre Unterstützung für die Kriegsanstrengungen zurück.