Daily brief
Das israelische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe als Standardsatz für Palästinenser vorsieht, die wegen Mordes in als Terrorismus eingestuften Angriffen verurteilt werden, wobei Richter lebenslange Haft verhängen können. Das Gesetz schafft eine Unterscheidung basierend auf der Nationalität des Täters. Der Schritt hat internationale Kritik mehrerer europäischer Regierungen hervorgerufen.
Die israelische Knesset billigte den Staatshaushalt für 2026, den größten in der Geschichte des Landes, und verhinderte so die Gefahr von Neuwahlen.
Das Weiße Haus erklärte, es habe Israel wegen der Verweigerung des Zugangs für katholische Würdenträger zur Grabeskirche in Jerusalem kontaktiert, ein Schritt, den auch Ungarns Ministerpräsident als 'inakzeptabel' bezeichnete.
Der iranische UN-Botschafter beschuldigte die Ukraine der aktiven Beteiligung an einer von ihm so bezeichneten US-israelischen Aggression gegen den Iran.