Daily brief
Israel setzt seine Militäroperationen im Gazastreifen fort, während das Sicherheitskabinett der Regierung über weitere Schritte berät. Die Koalition von Premierminister Netanjahu diskutiert zudem Pläne für eine Neuansiedlung in dem Gebiet. Gleichzeitig berichtet die UN, dass seit dem jüngsten Waffenstillstand über 100 Kinder im Gazastreifen getötet wurden, und freigelassene Geiseln haben Berichte über den Hamas-Führer Yahya Sinwar geliefert.
Vier Verdächtige wurden bei einer gemeinsamen israelisch-palästinensischen Operation festgenommen, nachdem Diebe, die sich als israelische Soldaten verkleidet hatten, ein Juweliergeschäft in Hebron im Westjordanland ausgeraubt hatten.
Die UN-Friedensmission im Südlibanon erklärt, israelischer Panzerbeschuss in der Nähe ihres Personals werde 'beunruhigend häufig'.
Berichten zufolge ist der Hafen von Eilat aufgrund von Seeoperationen der jemenitischen Huthi-Bewegung aus Solidarität mit den Palästinensern 'fast vollständig gelähmt'.
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben ein Schnellverfahren für den Reservedienst älterer neuer Einwanderer gestartet.