Daily brief
Israel hat nach dem Tod eines Soldaten durch einen Hisbollah-Angriff eine Ausweitung seiner Militäroperationen im Südlibanon angeordnet. In einer deutlichen Eskalation führten israelische Streitkräfte zudem Angriffe auf Ziele in Teheran durch und warfen über 80 Sprengkörper auf mit dem iranischen IRGC verbundene Standorte ab. Die Operationen im Libanon werden als Rückkehr zu einem 'Sicherheitszonen'-Ansatz beschrieben.
Ein von Iran und der Hisbollah beanspruchter Raketenangriff traf eine Ölraffinerie in Haifa, Israel, und verursachte einen Großbrand. Unabhängig davon wurden innerhalb von 24 Stunden drei UN-Friedenssoldaten im Südlibanon getötet.
Das israelische Parlament genehmigte einen Rekord-Militärhaushalt für das Jahr 2026.
Präsident Donald Trump erklärte, die USA würden 'in Kürze' auf den iranischen Angriff auf die Ölraffinerie in Haifa reagieren.
Die gemeldete Zahl der Todesopfer im Libanon durch die israelische Offensive seit dem 2. März ist auf 1.247 gestiegen, die Zahl der Verletzten auf 3.680.