Daily brief
Ein israelischer Rabbinatsrichter verstieß gegen ethische Richtlinien, indem er extremistische Äußerungen machte, darunter den Aufruf, Gaza 'plattzumachen'. Der Richter, der an einem staatlich finanzierten religiösen Gericht tätig ist, wurde wegen Aufhetzung kritisiert.
Der ehemalige Premierminister Ehud Barak äußerte Bedauern über seine früheren Treffen mit dem verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein und erklärte, er hätte ein 'gründlicheres Urteil' anwenden sollen.
Der iranische Staatsfernsehsender zeigte eine 'Fahndungsliste' mit sieben israelischen Amtsträgern, darunter Premierminister Netanyahu, während Demonstranten im Iran 'Tod Israel' riefen und eine Statue zum Jahrestag der Islamischen Revolution verbrannten.
Ein führender ultraorthodoxer Rabbiner schwor, dass kein Jeschiwa-Student zum israelischen Militär eingezogen werde, und bekräftigte damit eine langjährige Haltung der Gemeinschaft gegen die Wehrpflicht.
Die Fußballnationalmannschaft der Republik Irland wird ihre Nations-League-Spiele gegen Israel austragen, um ein Disqualifikationsrisiko zu vermeiden, trotz politischen Drucks auf einen Boykott.