Daily brief
Frankreichs Außenminister wird im Rahmen eines diplomatischen Vorstoßes zur Deeskalation den Libanon und Israel besuchen. Die Reise wird als Zeichen der 'Unterstützung und Solidarität' mit dem Libanon im anhaltenden Nahost-Krieg dargestellt.
Mehrere regionale Führungspersönlichkeiten, darunter Jordaniens König, führten Gespräche zur Lage im Nahen Osten. Jordanien sprach mit Indiens Premierminister Modi und Pakistans Premierminister, während auch Katar und Jordanien sich über Friedensbemühungen austauschten.
Der unter israelischem Beschuss stehende Libanon hat zu US-Intervention und 'sofortigen' direkten Gesprächen mit Israel aufgerufen, ein Vorstoß, den der ehemalige US-Gesandte Tom Barrack unterstützt.
Oman kritisierte die US-Rolle und erklärte, Washington sei 'im Krieg gefangen' und Israel schaffe einen 'endlosen Konflikt'.
Chinas UN-Botschafter forderte eine politische Lösung für die Syrien-Frage.