Daily brief
Mehrere Länder, darunter Spanien, Kanada und Australien, haben Israel vor Militäraktionen im Libanon gewarnt und die Achtung der libanesischen Souveränität betont. Sie lehnen eine mögliche israelische Besetzung des Südens ab. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez kritisierte dabei wahrgenommene Doppelstandards in internationalen Konfliktantworten.
Israels Außenminister Gideon Sa'ar forderte die UNO auf, die Hisbollah als Terrororganisation einzustufen und bezeichnete den Iran als globale Bedrohung.
Einem Bericht zufolge verlangt der Iran von Israel, die Angriffe auf die Hisbollah als Vorbedingung für Gespräche einzustellen. Anderen Quellen zufolge will der Iran den Libanon in jede Waffenruhe einbeziehen.
Direkte Waffenstillstandsgespräche zwischen Israel und dem Libanon sind Berichten zufolge festgefahren, da keine Seite Kompromissbereitschaft zeigt.
Italien verurteilte die Angriffe des Iran gegen Golfstaaten und Jordanien.