Sudan im Juni 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im Juni 2026 ging der Krieg im Sudan mit Drohnenangriffen auf Zivilisten und Kämpfen in Darfur und Kordofan weiter. Ein am 15. Juni veröffentlichter Bericht nannte einen starken Anstieg der Drohnenangriffe, dem rund 1.000 getötete Zivilisten folgten. Bei einem Drohnenangriff auf einen Markt in Nord-Kordofan wurden laut einer Menschenrechtsgruppe 11 Zivilisten getötet, und Drohnenangriffe beschädigten wichtige Hilfsrouten. Stammeskämpfe in Darfur forderten zu Monatsbeginn 16 Tote, ein weiterer Bericht sprach von Hunderten Toten in einem Stammeskonflikt.
Der Anführer der Rapid Support Forces (RSF), Dagalo, ordnete die Bildung einer "neuen nationalen Armee" aus paramilitärischen und Rebellengruppen an. Am 19. Juni forderten die Vereinten Nationen die RSF auf, einen geplanten Angriff aufzugeben, während Zivilisten um ihre Sicherheit fürchteten. Am 22. Juni nahm die Armee Überläufer der paramilitärischen Truppe aus Darfur auf, was Empörung auslöste. Am 25. Juni führte die RSF einen großen Angriff auf die Stadt El Obeid, und ein UN-Gesandter warnte vor wachsenden Risiken dort. Bei einem Drohnenangriff der RSF auf eine Tankstelle im Süden des Sudan wurden zwei Menschen getötet und sieben verletzt. Ein Mitglied des Souveränen Rates des Sudan sagte, die RSF könne Darfur nicht abspalten.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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