Daily brief
Geber sagten auf einer Berliner Konferenz 1,5 Milliarden Euro Hilfe für den Sudan zu, wo der UN-Nothilfekoordinator den dreijährigen Konflikt als 'Labor für Gräueltaten' und 'Schande für die Menschheit' bezeichnete. Ein Außenminister nannte ihn die 'größte humanitäre Krise des 21. Jahrhunderts', während der Bedarf weiter steigt. Zugleich kehren einige Bewohner in die Hauptstadt zurück und äußern Erleichterung.