Zentralafrika im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Zentralafrika im März 2026: In der Republik Kongo fand eine Präsidentschaftswahl statt. Die Wähler gingen am 15. März an die Urnen, und Denis Sassou Nguesso gewann mit fast 95 Prozent der Stimmen eine fünfte Amtszeit.
Auswärtige Partner umwarben die Region. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sagte am 4. März, sie wolle den Mattei-Plan auf den Kongo, Ruanda, Gabun und Sambia ausweiten. Der Präsident der Zentralafrikanischen Republik, Faustin-Archange Touadéra, traf auf seiner achten Russlandreise den russischen Präsidenten Wladimir Putin und sagte, sein Land wolle strategische Rohstoffe gemeinsam mit Russland erschließen. Am 14. März besuchte ein französischer Minister die Zentralafrikanische Republik, und Frankreichs Außenminister kündigte die Wiederherstellung der Beziehungen an. Gabun bezeichnete Foltervorwürfe gegen Sylvia Bongo als Verleumdung.
Auch Gerichtsverfahren um TotalEnergies spielten eine Rolle: Ein belgisches Gericht verschob sein Urteil über die Klage eines Landwirts gegen das Unternehmen, und in einem Betrugsverfahren um TotalEnergies wurden sieben Angeklagte freigesprochen. Chinas Handelsminister wollte an der 14. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation in Kamerun teilnehmen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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