Andenregion im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Die Andenregion war im Juli 2026 vom Streit über die Machtübergabe in Kolumbien geprägt. Am 6. Juli kündigte Präsident Gustavo Petro an, am 20. Juli vorzeitig zurückzutreten. Tags darauf sagte er, er erkenne den gewählten Präsidenten Abelardo de la Espriella nicht an, und rief zu Protesten auf. De la Espriella setzte die Übergangsgespräche mit Petros Regierung aus und warf Petro einen Putsch vor. Am 11. Juli reichten Anhänger von Petros politischer Bewegung eine Klage ein, um die Amtseinführung de la Espriellas zu verhindern.
Die künftige Regierung legte unterdessen ihren Kurs fest. Am 14. Juli wurde María Nohemí Arboleda als nächste Ministerin für Bergbau und Energie benannt. Am 15. Juli gaben Kolumbien und Israel bekannt, die diplomatischen Beziehungen wiederherzustellen; die künftige Regierung plant, die kolumbianische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Außerdem begann sie, Einrichtungen mit Friedensaufgaben zu kürzen.
Zuvor, am 3. Juli, hatte Petro US-Präsident Donald Trump gebeten, ihn von einer US-Sanktionsliste zu streichen. In Peru gratulierte der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva Keiko Fujimori zu ihrem Wahlsieg.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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