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Die Karibikregion wird durch intensiven politischen und sicherheitspolitischen Druck der USA auf Kuba, Venezuela und Haiti geprägt, während die wirtschaftliche Entwicklung zwischen US-Militärausgaben, chinesischer Zusammenarbeit und privatem Sektor-Erfolg im Ölgeschäft fragmentiert ist.
Februar 2026
Woche vom 23. Feb., im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
Die Wirtschaftstätigkeit ist fragmentiert, wobei hohe US-Militärausgaben, chinesische Kooperationszusagen und privater Ölerfolg separate Wege vorgeben. Die Kosten einer von den USA geführten Karibik-Operation nähern sich 3 Milliarden Dollar, während China Kooperation in KI und grüner Energie fördert. Exxon Mobil nutzt seinen Erfolg in Guyana für globales Marketing.
US-Senator Rubio übt aktiv Druck auf karibische Führungskräfte in Bezug auf Kuba und Venezuela aus, während sich US-Justiz und Exekutive in der Haiti-Politik widersprechen. Rubio verteidigte die Festnahme von Maduro und traf sich mit Führungskräften, während Trinidad und Tobago sich Washington annäherte, obwohl ein Bundesrichter Trumps Beendigung des Schutzes für Haitianer blockierte.
Der Sicherheitsfokus liegt überwiegend auf Haiti, mit einer US-Militärpräsenz und anhaltender Bandengewalt. US-Kriegsschiffe sind in Port-au-Prince eingetroffen, und das Außenministerium gab eine Sicherheitswarnung wegen schweren Schusswaffenfeuers in der Nähe der US-Botschaft heraus.
Die dominante Spannung ist die tiefgreifende humanitäre und Vertreibungskrise in Haiti, die sich verschlimmert. Über 300.000 Haitianer in den USA erwarten ein mögliches Ende ihres Schutzstatus, während UNICEF warnt, dass die Rekrutierung von Kindern durch bewaffnete Gruppen in Haiti sich im letzten Jahr verdreifacht hat, vor dem Hintergrund von Klimafolgen für Korallenriffe.