Daily brief
Argentiniens Präsident Javier Milei sieht sich in einer strafrechtlichen Untersuchung zu einem Kryptowährungsskandal mit Vorwürfen konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft prüft einen mutmaßlichen Fünf-Millionen-Dollar-Deal, bei dem Milei ein Krypto-Projekt beworben haben soll, wobei Beweise angeblich auf einem Telefon gefunden wurden.
Das iranische Außenministerium warf Präsident Milei vor, mit feindseligen Äußerungen eine rote Linie überschritten zu haben, eine Aussage, die argentinische Amtsträger rhetorisch ausnutzten und verspotteten.
Ein Regierungsbeamter prangerte eine interne Verschwörung an und äußerte die Befürchtung, bestimmte Staatsbehörden könnten an politische Gegner verloren gehen.
Ein argentinischer Anwalt steht in Brasilien wegen mutmaßlicher rassistischer Beleidigung vor Gericht und könnte eine 15-jährige Haftstrafe erhalten.
Das argentinische Wirtschaftsministerium kündigte Kürzungen in sieben Bereichen an, während Minister Luis Caputo auf einer Reise abwesend ist.