Daily brief
Präsident Donald Trump sprach auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und bezeichnete die USA als 'Wirtschaftsmotor des Planeten', wobei er politische Ideen wie ein mögliches Verbot von Wohnungskäufen durch große Investoren andeutete. JPMorgan-Chef Jamie Dimon zögerte, Trump generell zu kritisieren, nannte aber einen spezifischen Wirtschaftsplan ein potenzielles 'Desaster'. Auch der argentinische Präsident Javier Milei sprach auf der Veranstaltung.
Präsident Trump hat seine Drohung mit Zöllen gegen europäische Verbündete im Streit um Grönland fallen gelassen, wie er nach einem Treffen mit dem NATO-Chef bekanntgab. Stattdessen kündigte er einen Rahmen für ein 'zukünftiges Abkommen' bezüglich der Insel an.
Die US-Aktienmärkte schwankten stark, fielen zunächst nach Trumps Zolldrohungen wegen Grönland und erholten sich, als er von dem Plan Abstand nahm.
EU-Abgeordnete haben das Genehmigungsverfahren für ein Handelsabkommen mit den USA nach den jüngsten Zolldrohungen von Präsident Trump eingefroren (fortlaufende Berichterstattung).
Venezuela gibt an, 300 Millionen Dollar aus einem kürzlichen Ölverkauf an die USA erhalten zu haben, die es zur Stützung der Landeswährung nutzen will.