Daily brief
Waymo hat eingeräumt, dass seine fahrerlosen Autos nicht vollständig autonom sind und aus den Philippinen ferngesteuerte Hilfe erhalten, wenn sie auf Situationen stoßen, die sie nicht alleine bewältigen können. Das Unternehmen nennt dieses System 'Phone-A-Friend' und setzt 'Response Agents' ein, um die Fahrzeuge zu lenken. Dieses Eingeständnis verdeutlicht, dass menschliches Eingreifen weiterhin Teil von Waymos aktuellen Betriebsabläufen ist.
Details und Preis für das T1 Phone, ein mit Donald Trump assoziiertes Marken-Smartphone, wurden veröffentlicht.
UBS soll bis zu 19 Millionen Dollar für Ghislaine Maxwell verwaltet haben.
In Taiwan gibt es offene Kritik an neuen geplanten US-Waffenlieferungen; ein Experte warnt, die Genehmigung werde Haushaltsmittel für öffentliche Wohlfahrt massiv verdrängen.
Der führende Chipentwickler Xu Zhenpeng hat die USA verlassen und ist an eine chinesische Universität gewechselt.