Daily brief
Der ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro befindet sich in US-Gewahrsam in New York und wartet auf Gerichtsverfahren. Präsident Donald Trump bedrohte Maduro und seinen Stellvertreter und erklärte, sie würden 'einen hohen Preis zahlen' und die USA seien in Venezuela 'verantwortlich'. US-Beamte wie Marco Rubio und John Bolton versuchten, die US-Position zu klären, wobei Rubio die Aktion als Warnung an andere Länder darstellte.
China hat die USA aufgefordert, Maduro und seine Frau sofort freizulassen, und verurteilte den sogenannten Gewalteinsatz gegen Venezuela. Andere Länder, darunter Nordkorea, kritisierten ebenfalls die gemeldete Festnahme durch die USA, während Papst Franziskus ein Ende der Gewalt und Achtung der Souveränität Venezuelas forderte.
Dänemark hat sich gegen das Interesse von US-Präsident Donald Trump an einem Erwerb Grönlands gewehrt, wobei der dänische Ministerpräsident öffentlich ein Ende der Drohungen bezüglich einer Annexion des Gebiets forderte.
Trump erklärte, er sei mit dem Fortschritt seiner Kontakte zu Russlands Präsident Wladimir Putin bezüglich der Ukraine nicht zufrieden.
Israelisch-syrische Verhandlungen sind in Paris unter amerikanischer Vermittlung wieder aufgenommen worden.