Daily brief
Der US-Senator Marco Rubio sagte europäischen Führungspersönlichkeiten auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die Vereinigten Staaten suchten 'starke Partner' und keine 'Vasallen', um die internationale Ordnung neu zu definieren. Seine Rede, die mit stehenden Ovationen bedacht wurde, war Teil einer Bemühung, Verbündete zu beruhigen. Während der Konferenz traf Rubio auch mit Amtsträgern wie dem pakistanischen Militärchef zusammen und bezeichnete Berichte über eine Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexei Nawalny als 'beunruhigend'.
Der Iran und die USA werden eine zweite Runde indirekter Atomgespräche in Genf führen, wobei der iranische Außenminister zu den laut Staatsmedien gemeldeten Gesprächen aufbricht.
Donald Trump gab bekannt, dass Mitglieder seines 'Friedensrats' über fünf Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens zugesagt und Personal für eine Kraft in dem Gebiet bereitgestellt haben, nachdem die Gruppe ihr erstes Treffen in Washington mit internationalen Beobachtern abhielt.
Das US-Justizministerium hat dem Kongress eine Liste mit etwa 300 Namen aus den Jeffrey-Epstein-Akten übergeben und dabei seine Schwärzungen in den Dokumenten verteidigt (fortlaufende Berichterstattung).
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj traf sich mit dem US-Senator Marco Rubio, der erklärte, Präsident Donald Trump wolle eine Lösung, die 'das Blutvergießen' in der Ukraine beende.