Daily brief
In Texas fanden die Vorwahlen für Sitze im US-Senat und Repräsentantenhaus statt, bei denen wichtige Kandidaturen beider Parteien über die künftige Mehrheit im Kongress mitentscheiden könnten.
Bundeskanzler Friedrich Merz traf im Weißen Haus mit Präsident Donald Trump zusammen, wo sie über Iran, die Ukraine und Zölle sprachen, wobei Trump deutlich länger redete.
Präsident Trump und Senator Marco Rubio nannten widersprüchliche Gründe für den US-Kriegseintritt gegen Iran, während Irans Außenminister Rubios Äußerungen rhetorisch aufgriff (fortlaufende Berichterstattung).
Trump kritisierte den britischen Premierminister Keir Starmer wegen dessen Iran-Politik und nannte ihn 'keinen Winston Churchill', nachdem sich ein Dissens über Militärschläge aufgetan hatte.
Der Oberste Gerichtshof der USA stoppte die Neuziehung der Wahlkreiskarte für den Kongress in New York, wodurch ein republikanisch geprägter Wahlkreis vor den Zwischenwahlen erhalten bleibt.